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Wirkungsgrad und Verbrauch von Osnatherm Infrarotheizungen – eine Rechnung die aufgeht

Mit einem Wirkungsgrad von nahezu 100% und einem einzigartigen Infrarotstrahlungsanteil von 75% bei nur 75°C Oberflächentemperatur sind Osnatherm Infrarotheizungen eine echte Alternative zu den klassischen Heizungssystemen.


Wirkungsgrad und Leistungsfähigkeit


Der Wirkungsgrad von herkömmlichen Heizungen und Infrarotheizungen

Der Wirkungsgrad beschreibt grundsätzlich das Verhältnis zwischen Aufwand bzw. Leistungsaufnahme und Wärmeabgabe. Herkömmliche Gas- oder Ölheizungen verzeichnen Abgas- und Leitungsverluste zwischen 25% und 45%.

Der hohe Verlustanteil und der somit geringe Wirkungsgrad herkömmlicher Heizungen entsteht im Wesentlichen an folgenden Stellen:

  • Abgase bei der Erwärmung des Heizungswassers 
  • Hoher Stromverbrauch ungeregelter Heizungspumpen
  • Wärmeverlust in den wasserführenden Leitungen
  • Hoher Wärmeverlust bei der Erwärmung der Raumluft

Infrarotheizungen hingegen haben einen Wirkungsgrad von nahezu 100%. Zum einen wird Ihre Wärme dort produziert, wo sie benötigt wird und zum anderen wird die eingesetzte Energie im Wesentlichen als Strahlungswärme von der Materie im Raum statt von der Raumluft (wie bei der klassischen Konvektionsheizung) gespeichert.

Weitere Informationen zu den Wirkprinzipien

Die Leistungsfähigkeit der Osnatherm Infrarotheizungen

Zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit einer Infrarotheizung ist die Art der Wärmeerzeugung bzw. das Verhältnis von (gewünschtem) Strahlungsanteil und (nicht gewünschtem) Konvektionsanteil entscheidend – hier trennt sich die Spreu vom Weizen.

Aufgrund des Schwingungsverhaltens der von Osnatherm eingesetzen CNT-Technologie, die wesentlich von der bisheriger Infrarotheizungen abweicht, ist es uns möglich, bei einer Oberflächentemperatur von 75°C, eine Strahlungsleistung zu erreichen, die andere Infrarotheizungen selbst bei einer Oberflächentemperatur von 100°- 120°C nicht erreichen.

Folgende Arten der Wärmeabgabe entstehen bei einer Infrarotheizung

  1. Konvektion (technisch unverstärkte, natürliche Wärmeübertragung vom Heizkörper an Luftmoleküle)
  2. Infrarotstrahlung (temperatur- u. materieloser Energietransport zu entfernten Raumflächen)
  3. Wärmeleitung an rückliegende Wände (durch unsere ausgeklügelte rückwärtige Isolation zu vernachlässigen)
  4. Luftabsorption (bei unserer Heizung nicht relevant, da die Oberflächentemperaturen unserer NanoFact-Heizungen unterhalb der dafür relevanten Temperaturen liegen).

Die Wärmeleistung der Osnatherm-Infrarozheizung teilt sich wie folgt auf:

  • Ca. 25 % Konvektion und Oberflächenwärme
  • Ca. 75 % Strahlung*

Ein Strahlungsfaktor von 75 % stellt im Wettbewerb elektrischer Infrarotheizungen einen bisher unerreichten Wert dar und liegt auf dem Niveau der leistungsfähigsten Hochtemperatur-Gas-Infrarot-Strahler (Gasstrahler sind in Wohnbereichen nicht zugelassen).

*Messung der akkreditierten DVGW Forschungsstelle am Engler-Bunte-Instituts des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)

Infrarotheizung vs. klassische Heizungen




1 Quelle: gasvergleich.com
2 Quelle: energiesparen-im-haushalt.de und argarplus.at
3 Quelle: energie-experten.org

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